Wir präsentieren auf unserer Webseite 15 philosophische Gespräche über Freiheit in drei verschiedenen Formaten: in der Videothek als Filmdokument, in der Audiothek als Tondokument und in der Bibliothek als Textdokument (auch zum Mithören beim Lesen). Über den Grundgedanken des jeweiligen Gesprächs informiert eine kurze Zusammenfassung vor den einzelnen Videos. In der Neuen Bibliothek am Ende der Webseite finden sich Ergänzungen zu den gesprochenen Texten und aktuelle Beiträge ihrer beiden Autoren.

Neuerscheinungen: "Lust, Gutes zu tun" sowie "Rätsel des Rechts". Verlagsinformationen am Ende dieser Seite.
Sendung "Tag für Tag" im Deutschlandfunk vom 25.03.2019 - hier zum Nachhören ein Interview über das Projekt "Freiheitsdialog"

Neuerscheinung!

Die Lust am Leben und die Last der Moral stehen nach verbreiteter Vorstellung im Widerspruch zueinander. Der Philosoph Wolfgang Mölkner und der Jurist und Rechtsphilosoph Rolf Gröschner kommen im Gespräch zum Ergebnis:
Ein gelingendes Leben, also ein Leben, das wir alle anstreben, ist lustvoll und moralisch zugleich.

Nach einer phänomenologischen Analyse der Lust in ihren verschiedenen Varianten zeichnet das Gespräch Grundlinien der Aristotelischen Glücksphilosophie nach, arbeitet Aporien der Kantischen Pflichtenethik heraus und legt in „Glücksgeschichten“ der Literatur offen, wie die Lust, Gutes zu tun, ein Leben glücken lässt.

Neuerscheinung!

Rätsel des Rechts 

Im Untertitel des Buches kommen zwei Anliegen zum Ausdruck: „für juristische Laien“ verständlich zur Enträtselung des Rechts beizutragen und zugleich „für philosophierende Juristen“ einen Beitrag zum vertieften Verständnis ihrer traditionsreichen Disziplin, der stolzen „Jurisprudenz“, zu leisten.
Im Gespräch zwischen einem Juristen und einem Philosophen können beide Anliegen verbunden und juristische Rätsel sozusagen über Kreuz mit zugrundeliegenden philosophischen Problemen kombiniert werden. Bereit, bei dieser Kombination an ein Kreuzworträtsel zu denken – waagrecht die juristischen, senkrecht die philosophischen Rätsel –, hätten die Autoren nichts dagegen, wenn ihrem ernsthaften wissenschaftlichen Dialog auch ein gewisser Unterhaltungswert attestiert würde.